Sonntag, 26. Juli 2026

Auf Gott hören

Ein Zitat

Glasfenster des Portals der Kirche von Wasen i. E.. Der besseren Lesbarkeit wurde das Foto gespiegelt.
Foto © Jörg Niederer
"Als es Tag wurde, rief er seine Jünger zu sich. Er wählte zwölf von ihnen aus, die er auch Apostel nannte." Bibel: Lukas 6,13

Entdeckt

Ich frage mich, welche Kriterien und welches Verfahren Jesus bei der Auswahl der Apostel angewandt hatte. Gab es ein Casting, bei dem sich die einen Jünger blamierten und andere das Publikum berührten? Hatte Jesus überhaupt die Wahl? Gab es mehr als 12 in Frage kommende Jünger? Musste sich Jesus als Headhunter in den Fischerhäfen und an den Zöllen herumtreiben, bis er fündig wurde? Mussten die Jünger Prüfungen bestehen oder Studien absolvieren, bevor sie als Botschafter für Jesus Christus ausgesandt wurden? Spielte das Alter eine Rolle? Warum waren es nur Männer und nicht auch Frauen? Und wer bitte ist dieser Bartholomäus, und hatte er einen Bart? Warum wählte Jesus auch politisch zwielichtige Typen aus wie etwa Simon den "Zeloten" (auf Deutsch "der Eiferer")? Bei Judas Iskariot, dem Verräter, hatte sich Jesus wohl vergriffen. Warum stellte er sich also diese kuriose Gruppe von Jüngern zusammen, um gerade sie zu lehren und zu beauftragen?

Warum? Da hätte es wohl bessere Dreamteams gegeben, eine schlagfähigere, gebildetere und homogenere Truppe.

Vielleicht liegt die Antwort in dem, was im Vers davor, in Lukas 6,12 steht: "Einmal in diesen Tagen stieg Jesus auf einen Berg, um zu beten. Die ganze Nacht betete er zu Gott." Eine ganze Nacht betend auf einem Berg. Intensive Zeit im Gespräch mit Gott. Keine Vernunfts- und keine Bauchentscheidung. Eine Gebetsentscheidung, geboren an einem speziellen Ort, unter dem Sternenhimmel des Abrahams, auf dem Gipfel des Fragens. Dort, bei Gott, findet Jesus die Antwort und seine zwölf Apostel.

Heute ist Sonntag. Sie könnten die kommende Nacht auf einen Berg gehen, um zu beten.

Jörg Niederer

Samstag, 25. Juli 2026

Überraschende Verbindung

Ein Zitat

Oben: Hauptsitz der PB Swiss Tools in Wasen. Unten: Werkzeugsatz der PB Swiss Tools beim Berghotel Seebenalp.
Fotos © Jörg Niederer
"PB Swiss Tools: Innovation, die Werkzeuge neu definiert" Werbespruch der PB Swiss Tools

Entdeckt

Ich hätte am vergangenen Montag auf der Wanderung in Wasen i. E. nicht besonders auf die Fabrik PB Swiss Tools geachtet, wenn ich mit ihr nicht einen Menschen verbinde aus der Zeit meiner ersten Anstellung als Pfarrer in Huttwil. Der Mann war leitender Mitarbeiter in besagter Fabrik. Etwas vom ersten, das ich von ihm erhalten habe war ein Schraubenzieher-Set. Diese Schraubenzieher sind immer noch in meinem Besitz. So hielten wir bewusst Ausschau nach seinem einstigen Arbeitsplatz. Er und seine Frau, sind längst schon verstorben. Damals habe ich mich nicht leicht getan mit dem Ehepaar, und sie wohl auch nicht mit mir. Jedoch erlebte ich beide immer als sehr seriös und verantwortungsbewusst.

Am vergangenen Donnerstag war ich ganz woanders unterwegs. Vom Maschgenkamm zogen wir hinab zum Berggasthof Seebenalp und dann weiter zur Tannenbodenalp. Bei besagtem Berggasthof entdeckte ich zu meiner Überraschung einen Satz Schrauben- und Inbusschlüssel von Swiss Tools an der Hauswand. Sie sind wohl bestimmt für die vielen Mountainbiker:innen, die hier vorbeikommen, und manchmal Reparaturen vornehmen müssen.

Für mich verbinden nun diese Werkzeuge zwei Wanderungen, die geografisch doch ziemlich weit auseinanderliegen. Aber was liegt in der Schweiz schon weit auseinander?

Jörg Niederer

Freitag, 24. Juli 2026

Als Bergtouristen unterwegs

Ein Zitat

Das Berggasthaus Seebenalp zwischen Gross- und Schwarzsee. Im Hintergrund von link nach rechts die Gipfel Schären, Wart und der Churfirstenberg Frümsel.
Foto © Jörg Niederer
"Wie die alten Berge von Abendrot triefen / Wie die Tannen brennen / wie das dichte Gebüsch mit Glut behängt ist / Verzaubert von Sonnen..." Emily Dickinson (1830-1886)

Entdeckt

Für unser ziviles Hochzeitstag-Jubiläum wagten wir uns ins Getümmel der Flumserberge. Begleitet wurden wir auf der kurzen Wanderung von Maschgenkamm hinunter zur Tannenbodenalp von unserem jüngsten Sohn. An diesem Tag gab es kaum einmal einen Moment, beim dem sich nicht in Hördistanz andere Bergtouristen bemerkbar machten. An der teils atemberaubenden Aussicht tat dies jedoch keinen Abbruch. Immer wieder ging der Blick hinüber auf die andere Seite des Walensees zu den Churfirsten. Oder dann bewunderten wir den amerikanisch anmutenden Westerngipfel Spitzmeilen und natürlich auch den markanten Sächsmoor. So viele Touristen sich tummelten, so wenig Vögel fanden sich über der Waldgrenze. Die intensive Berglandwirtschaft an diesem Ort ist nicht gerade förderlich für Wiesenbrüter.

Was dagegen wirklich empfehlenswert ist: das Essen im Restaurant Molseralp. Ich hatte ein Cordon bleu mit Bergkäse und Steinpilzen, dazu einen gemischten Salat. Selten ass ich ein so gutes Cordon bleu. Auch die Bedienung war flink und kompetent, trotz der vielen Gästen.

Alles in allem: Ein niederschwelliger Bergausflug mit schönen Ausblicken, vielen Mitreisenden, feinem Essen und der besten Begleitung meines Lebens.

Jörg Niederer

Donnerstag, 23. Juli 2026

Trockengelegt

Ein Zitat

Der ausgetrocknete Churzeneibach in Wasen i. E. am 20. Juli 2026.
Foto © Jörg Niederer
"Es war die Zeit, da die Bäume in der Stadt welk sind ohne Herbst, da die glühenden Gassen, ausgedehnt von der Wärme, nicht enden wollen und man durch Gerüche geht wie durch viele traurige Zimmer." Rainer Maria Rilke (1875-1926)

Entdeckt

Er gilt als gutes Forellengewässer: der nicht einmal 9 Kilometer lange Churzeneibach. Am Montag, 20. Juli 2026 morgens um 10.30 Uhr sah er in Wasen i. Emmental so aus wie auf dem Foto. Total trockengelegt. Von der Töss weiss ich, dass sie im Sonner teilweise unterirdisch fliesst. Ob das beim Churzeneibach auch so sein könnte? Auch weiss ich nicht, ob der Bach weiter oben doch noch Wasser führt. So genau habe ich nicht nachgeforscht. Jedenfalls fliesst kurz vor dem Zusammenfluss mit dem Hornbach – gemeinsam bilden sie in der Folge die Grüene – oberflächlich gar nichts mehr.

Der Hornbach dagegen führt noch Wasser, wie wir dann anhand des Wasserstands in der Grüene feststellen konnten. Das ist erstaunlich, da beide Bäche ihr Quellgebiet unterhalb vom Farnli-Esel haben. Allerdings fliesst der Hornbach durch Regionen, die mit ihren Namen "Wässerig" oder "Badgraben" auf einen gewissen Wasserreichtum schliessen lassen, was für den Churzeneibach nicht in gleicher Weise gilt. 

Noch etwas fällt auf unseren Wanderungen auf. Viele Brunnen sind versiegt, oder spenden gerade einmal ein paar Tropfen pro Minute.

Gestern nun meldeten die Newsportale, dass wegen der Hitze die Kühe bis 25% weniger Milch geben. Ausgiebiger Regen ist gerade auch nicht in Sicht. Klimatisch werden uns ganz neue Erfahrungen geboten. Erfahrungen, die uns nicht sehr optimistisch in die Zukunft blicken lassen.

Jörg Niederer

Mittwoch, 22. Juli 2026

Die Predigten im Heimet Zimmerhus

Ein Zitat

Oben. Das Zimmerhus ist ein schönes Emmentaler Heimet ob Griesbach. Unten. Das Harmonium steht immer noch im einstigen Gottesdienstraum des Zimmerhus'.
Fotos © Jörg Niederer
"sapere aude / incipe. / Wage es, weise zu sein, fange an!" Horaz (65 - 8 v. Chr.)

Entdeckt

Ernst und Heidi wahren ihr Leben lang Kleinbäuerin und Kleinbauer im Heimet Zimmerhus. Das Land reichte nicht, um von der Milchwirtschaft zu leben. So stellten die beiden den Betrieb in den Emmentaler Hügeln ob Griesbach bald schon auf die weniger aufwändige Muttertierhaltung um. Ernst arbeitete nebenher als Fahrer für verschiedene Unternehmen. Heidi, eine gebürtige Berner Oberländerin, schaute tagsüber zu Hof und Kindern. An den Abenden und Wochenenden versorgte Ernst die Tiere mit und bestellte das Feld.

Ich lernte die Familie kennen, als ich 1985 meine Pfarrstelle auf dem Bezirk Huttwil antrat. Es war der Vater von Ernst, der in einem Zimmer dieses Bauernhauses mit christlichen Versammlungen begann. Das Harmonium steht noch heute im Andachtsraum, den man über eine steile Treppe erreich. Dort fanden die methodistischen Gottesdienste statt. Die Menschen kamen aus der direkten Umgebung, aus den benachbarten Höfen. Es ging familiär zu und her.

Am letzten Montag besuchten meine Frau und ich die beiden betagten Leute auf unserer Kapellentour-Etappe von Wasen i. E. nach Affoltern i. E. Wir kamen zur ungünstigen Mittagszeit an. Das Essen war fertig, es wurde Besuch erwartet, und da sich dieser Besuch um eine Stunde verspäten würde, mussten wir uns mit Händen und Füssen dagegen wehren, dass uns nicht deren Essen vorgesetzt wurde. Die Stunde mit Heidi und Ernst verging im Flug. Viele Erinnerungen an Menschen und Situationen mussten besprochen werden. Damals kam ich meist mit der Bahn von Huttwil nach Griesbach, um dann mit dem Fahrrad die rund hundert Höhenmeter durch ein Wäldchen hinauf zum Zimmerhus zu bewältigen. Das reichte, um oben schweisstriefend anzukommen. So wechselte ich jeweils vor dem Gottesdienst oder der Bibelstunde die Kleider. Letztere fand jeweils in der Stube der Familie statt. Es kam vor, dass ich nachts im Wäldchen die Hand nicht vor den Augen sah. Da half das Dynamolicht am Fahrrad auch nicht viel weiter. Im Winter war ich mit Spicks an den Fahrradreifen unterwegs auf den eisigen Strassen. Auch schon musste ich mich durch hohe Schneeverwehungen hinauf zum Zimmerhus kämpfen. Dass ich zwei der drei Jahre den Dienst auf dem Bezirk Huttwil ohne Auto versah, führte immer wieder dazu, dass Heidi und Ernst sich für ihr Autofahren entschuldigten. Dass sie an diesem Ort nicht ohne Auto auskommen, konnte ich absolut verstehen, doch es gelang mir nicht, sie davon abzuhalten, ihr motorisiertes Unterwegssein immer wieder zum Thema zu machen. Heidi fährt auch heute noch Auto, Ernst musste es wegen einer Augenerkrankung aufgeben.

Ich weiss nicht mehr genau, ob die Gottesdienste im Zimmerhus während meiner Zeit aufgegeben wurden, oder ob es erst kurz nach meinem Weggang geschehen ist. So nebenbei bemerkte Heidi, dass ihren Kindern die Gottesdienste vor Ort nicht gut getan hätten, ohne dies näher zu erklären. Es war wohl der Erwartungsdruck, Dabeisein zu müssen; aber was weiss ich schon. Längst wird der einstige Gottesdienstraum anderweitig genutzt. Ein Hometrainer steht dort. An der Wand hängen Bilder des einen Sohns, der Kunst studierte und heute Lehrer ist. Auf der Treppe zum ehemaligen Andachtsraum hängen die Fotos der zehn Grosskinder.

Bald schon könnte das Heimet in die Hände von entfernten Verwandten übergehen. Was das dann mit Ernst machen wird, wenn er wegziehen muss, er, der ein Leben lang an diesem Ort wohnte, davon 56 Jahre mit Heidi zusammen? Ich denke daran, wie er gleich kurz nach der Begrüssung lachend meinte, er werde wohl bald sterben. Die Nieren könnten den Dienst versagen. An die Dialyse wolle er nicht, er habe ein langes, gutes Leben gehabt.

Dann kommt, nach unserem unerwarteten, auch der erwarte Besuch und wir verabschieden uns von den beiden mit einem "auf Wiedersehn". Ob es dazu noch einmal auf dieser Erde kommen wird?

Die Weiteren Beiträge zum methodistischen Bezirk Huttwil: Zu Huttwil und Neuligen; zu Rohrbach: zu Wasen i. E.!

Jörg Niederer

Dienstag, 21. Juli 2026

Der falsche und der richtige Ort

Ein Zitat

Im Vereinshaus Gmünden versammelten sich einst die Methodist:innen von Wasen i. Emmental. Heute nennt man das Haus "Kirchenstübli". Es liegt direkt neben der Reformierten Kirche.
Fotos © Jörg Niederer

"Das Fussgehn ist gewiss die angenehmste Art zu reisen. Man geniesst die Schönheiten der Natur; man kann sich unerkannt unter allerlei Leute mischen..."
Adolph Knigge (1752-1796)

Entdeckt

Ich war gestern wieder unterwegs auf meiner Kapellentour.

Das hat man nun davon. Selbst leitete ich in Wasen i. Emmental keine Gottesdienste mehr der Evangelisch-methodistischen Kirche. Diese endeten im Jahr 1982 und ich trat meine Stelle erst 1985 an. So führte mich meine Recherche zuhause vor Ort an eine total falsche Stelle. Da Methodisten ja immer auch in Wohnhäusern zusammenkamen, fotografierte ich voller Freude ein etwas verstecktes Haus beim Gasthof Rössli. Da erkundigte sich der Bewohner besagten Hauses, ob ich das Rössli kaufen wolle, und stellte klar in Abrede, dass ich mich bei seinem Haus an richtiger Stelle befinde.

Eine Nachfrage bei Passanten und in der Apotheke führte mich auf den rechten Pfad. Beim besagten Vereinshaus Gmünden handelt es sich um das heutige Kirchenstübli, direkt hinter der Evangelisch-reformierten Kirche. Das relativ kleine, freistehende Gebäude diente wohl einst der Landeskirchlichen Gemeinschaft als Versammlungsort. Dabei handelt es sich, wie beim Evangelischen Gemeinschaftswerk, um Spezialfälle im Kanton Bern. Innerhalb der Landeskirche versammelten sich die etwas "frömmeren" Christen zu eigenen Versammlungen und Bibelstunden, und stellten zu diesem Dienst auch Prediger ein. Trotzdem verstanden sie sich immer als Teil der grossen Landeskirche.

Vermutlich haben sich die Methodist:innen in diesem Vereinshaus zu den Gottesdiensten eingemietet. Das liegt auch nahe, weil die leitenden Personen auf dem heute aufgelösten Bezirk Huttwil (mit den Stationen Huttwil, Rohrbach, Neuligen, Zimmerhus und bis 1982 Wasen) in Wasen in direkter Nachbarschaft zum Vereinshaus Gmünden wohnten. Auch später arbeiteten die Methodist:innen mit der Landeskirchlichen Gemeinschaft eng zusammen. So unterrichtete ich einige Jahre die Unterrichtskinder der Landeskirchlichen Gemeinschaft, der Heilsarmee und der Evangelisch-methodistischen Kirche in einer Klasse. Das geschah in Griesbach auf dem Hof Unter Baumen, bei einem Mitglied der Landeskirchlichen Gemeinschaft. Auf dem Bezirk Huttwil versammelte man sich also als Methodistenkirche in eigenen Kapellen, in Schulhäusern, in Vereinshäusern der Landeskirche und auch in Privathäusern. Selbst feierte ich die Gottesdienste noch auf dem Heimetli (so nennt man im Emmental die Bauernhöfe) Zimmerhus. Dazu dann im nächsten Blogbeitrag mehr.

Jörg Niederer

Montag, 20. Juli 2026

Fütterung der Vögel

Ein Zitat

Infoboard und Notiz zum Vogelfüttern in einer Seitengasse von Huttwil.
Foto © Jörg Niederer
"Narren wachsen unbegossen." Deutsches Sprichwort

Entdeckt

Huttwil. Durchgang zwischen Coop-Einkaufszentrum und Restaurant Bahnhof. Das Infoboard ist zugestellt mit parkierten Autos. Ich frage mich, wer es beachtet an diesem düster wirkenden Ort. Mir fällt es auch nur auf wegen des Zettels darüber. "Das Vogelfüttern auf dem Areal des Restaurant Bahnhof ist untersagt", steht da in grammatikalisch nicht ganz korrekter Schreibweise. Genitiv ist schwer. Der Ort des Anschlags am Fensterladen des Hotels in dieser Seitengasse ist so seltsam wie der Inhalt. Gibt es hier eine Vogelplage? Haben sich Autofahrer hier getroffen, um Vögel zu füttern? Ich sehe nichts Geflügeltes an diesem unwirtlichen Ort, nicht einmal die obligaten Spatzen. Gab es sie einst zahlreich an dieser Lokalität? Sind sie nicht mehr da, weil das Füttern verboten und folglich nichts mehr zu holen ist?

Auf dem Touchscreen darunter wir just in dem Moment die Werbung für die Vogel Trockenbaumontage GmbH eingeblendet. Damit hat das Fütterungsverbot wohl nichts zu tun. Lustig ist es trotzdem, die beiden Botschaften zu verbinden. Wie sieht es aus mit den Mitarbeitenden der Vogel Trockenbaumontage GmbH? Dürfen die im Hotel Bahnhof gefüttert werden? Oder müssen sie sich andernorts verpflegen lassen?

Übrigens: nur 50 Meter weiter steht die einstige Kapelle der Methodisten. Dort haben die Vögel gesungen. Dort ist das Füttern auch nicht verboten. Dort ist es auch nicht so abseitig düster. Dort liegt Musik in der Luft.

Jörg Niederer

Empfohlen

Auf Gott hören

Ein Zitat Foto © Jörg Niederer "Als es Tag wurde, rief er seine Jünger zu sich. Er wählte zwölf von ihnen aus, die er auch Apostel nann...