Mittwoch, 21. Oktober 2026

Schwarzkopf

Ein Zitat

Einjähriges Weibchen der Schwarzkopfmöwe beim Dösen auf dem Klingnauer Stausee.
Foto: © Jörg Niederer
"Misstraue deinem Urteil, sobald du darin den Schatten eines persönlichen Motivs entdecken kannst." Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

Entdeckt

Im Prachtkleid ist die Schwarzkopfmöwe von der Lachmöwe einfach zu unterscheiden. Roter Schnabel, bis zum Hals, schwarz gefärbter Kopf und sonst weitgehend weiss. Doch im Jugendkleid oder im ersten und zweiten Lebensjahr sieht die in drei Jahren erwachsene kleine Möwe der bei uns häufigen Lachmöwe ziemlich ähnlich. Zudem hält sie sich gerne in Lachmöwentrupps auf und brütet in der Schweiz auch in deren Nähe.

Schwarzkopfmöwen sind in der Schwarzmeerregion stark vertreten, bei uns sind sie das ganze Jahr selten anzutreffen. Noch seltener brüten sie bei uns. Am Samstag konnte ich eine von ihnen erstmals bewusst fotografieren. Es war ein einjähriges Weibchen, das im Klingnauer Stausee vor sich hin döste, während sich das Wasser der Aare kleinwirblig unter ihr hinweg bewegte.

Nicht jeder Vogel sieht so spektakulär aus wie der Eisvogel. Die Schwarzkopfmöwe ist eher ein Vogel für Liebhaber:innen. Man muss ihn kennen, um ihn zu sehen und zu lieben.

Jörg Niederer

Dienstag, 20. Oktober 2026

Weitsicht im Wohnguet

Ein Zitat

Oben: Drei der Gebäude vom Wohnguet Alterszentrum Bethesda in Täuffelen, gesehen von der Hauptstrasse aus. Unten: Der wohnliche Eingangsbereich im Hauptgebäude des Wohnguets.
Fotos: © Jörg Niederer
"Im Mittelpunkt unseres Handelns steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen und Interessen." Von der Webseite vom Wohnguet Täuffelen

Entdeckt

Vier Gebäude gehören zum Wohnguet Bethesda Alterszentrum in Täuffelen. Das Hauptgebäude mit 26 Alterswohnungen, ein damit verbundenes Nebengebäude mit 12 Alterswohnungen, Ein freistehendes Wohngebäude mit 22 Wohnungen direkt an der Hauptstrasse, sowie dem ebenfalls freistehenden Ziegelhaus daneben, einem 2024 fertig erstellten Mehrzweckgebäude. Im Hauptgebäude befindet sich zudem das Restaurant Ambience. Weiter finden sich auf diesem Areal auch die Gemeindebibliothek und die Musikschule, ein MediZentrum, die Pflegeabteilung, die Physiotherapie, die Kinesiologie, die Fusspflege und der Coiffeur Haarguet.

Alles sieht neu und modern aus. Auf dem Nebenhaus sind Profile ausgesteckt. Das Gebäude soll wohl um ein Stockwerk erhöht werden. Während ich draussen fotografiere, werde ich von einer Mitarbeiterin, die sich gerade auf dem Weg zur Arbeit befinde, angesprochen. Ich erkläre, dass ich methodistischer Pfarrer bin, und Bethesda ein ebenfalls methodistisches Diakoniewerk sei. Sie bestätigt und lobt den Betrieb und die wunderbaren Alterswohnungen. Architektonisch sind vor allem die beiden Gebäude an der Hauptstrasse zu erwähnen. Sie strahlen einen modernen Scharm aus.

Dann begebe ich mich ins Restaurant. Da es gerade mal halb Eins am Mittag ist, herrscht Hochbetrieb. Viele der älteren Bewohner:innen sind beim Mittagessen oder eben gerade fertig geworden damit. Doch ich darf gerne an einem noch leeren Tisch Platz nehmen. Ich bestelle mir Vermicelles und ein Bier. Am Nachbartisch sitzt eine Männerrunde, wohl Gemeindeangestellte aus der Nachbarschaft. Das Servicepersonal wirkt etwas gestresst, aber ich werde schnell und kompetent bedient. Immer wieder blicke ich aus dem Fenster. Von der etwas erhöhten Lage des Hauses hat man einen ausgezeichneten Blick über das Grosse Moos. Am Nachbartisch erzählt eine ältere Person, sie habe einen ganzen Tag lang vergebens eine Person anzurufen versucht, es sei aber niemand ans Telefon gegangen. "Das ist doch seltsam!" ist ihr Kommentar. Doch dann meint sie, vielleicht sei es ja die falsche Nummer gewesen. Wie sie es sagt, wirkt sie etwas zerknirscht, wird aber gleich von ihren Tischnachbarinnen getröstet.

Da der Bahnhof Täuffelen nicht weit vom Wohnguet entfernt ist, muss ich mich nicht sonderlich beeilen. Die Wege sind kurz, die Stadt Biel und der See sind nicht weit. Dieses Haus ist eine Entdeckung. Würde ich in diesem Teil der Schweiz wohnen, vielleicht würde ich mich um einen Altersplatz an diesem Ort bemühen. Faszinierend, wie bisher alle Bethesda Alterszentren, die ich mir auf meinem Kapellenweg anschauen konnte, einen vorzüglichen ersten Eindruck machten. Gerade auch das Wohnguet in Täuffelen scheint mir ein weiteres Aushängeschild der Stiftung Diakonat Bethesda zu sein.

Jörg Niederer

Montag, 19. Oktober 2026

Heute gibt es Schilfschwein

Ein Zitat

Eine Wasserralle sucht entlang des Binnenkanals beim Klingnauer Stausee nach Nahrung.
Foto: © Jörg Niederer
"Darum versenkt, wer im ungeschlichteten Zwist der Völker nach geistiger Ruhe strebt, gern den Blick in das stille Leben der Pflanzen und in der heiligen Naturkraft inneres Wirkens..." Alexander von Humboldt (1769-1859)

Entdeckt

Heute und an einigen der folgenden Tagen gibt es Vogel. Bei einer Exkursion an den Klingnauer Stausee durfte ich mir unter Anleitung wieder einmal eine Fülle an ornithologischem Wissen anhören und aneignen. Zwei Vögel konnte ich zum allerersten Mal fotografieren. Der eine von ihnen ist die Wasserralle. Das ist kein besonders seltener Vogel und gesehen bzw. vor allem gehört habe ich ihn auch schon einige Male, doch heute gelang mir erstmals ein einigermassen gutes Foto von diesem scheuen Wasserrand-Vogel. Meist hält er sich versteckt im Schilfdickicht auf. Da er besonders schmal gebaut ist, kann er sich gut zwischen den Stängeln hindurchschlängeln. Wasserrallen ernähren sich von Insekten, Schnecken und Würmern. In den letzten Jahren stieg der Bruterfolg deutlich an, unterliegt aber von Jahr zu Jahr grossen Schwankungen. Die Vögel mögen es gar nicht, wenn das Schilf jährlich gemäht wird. Erst zwei- bis vierjähriges Schilf wird in höherer Dichte besiedelt. Wasserrallen sind standorttreu. Ziehende Wasserrallen kommen aus anderen Ländern. Mann nennt die Wasserralle im Volksmund auch Schilfschwein, da ihre Rufe stark an die Lautäusserungen von Schweinen erinnern.

Jörg Niederer

Sonntag, 18. Oktober 2026

Das Richtige tun

Ein Zitat

Terrakotta-Wandbild von Walter Loosli, erstellt 1985 für die Dorfkirche Maikirch: Jesajas Vision.
Foto: © Jörg Niederer
"Sechs Dinge sind es, die der Herr hasst, und sieben verabscheut er zutiefst..." Bibel: Sprüche 6,16

Entdeckt

So beginnt ein Zahlenspruch aus der Bibel. Sieben Dinge werden zusammengefasst, die Gott hasst, die er zutiefst verabscheut. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der letzten Bemerkung: "...und einer, der Streit unter Brüdern entfacht." Das darf es, das soll es bei Menschen nicht geben, die auf Gott hören und sehen.

Nun tönt diese Reihe von Eigenschaften, die Gott verabscheut, etwas düster. Stolz, Lüge, Mord und Todschlag, finsteres Pläneschmieden, Meineid und Streitlust - das sind alles Dinge, von denen Christ:innen die Hände lassen sollten. Aber reicht das schon? Ich glaube, richtig herausfordernd wird es, wenn wir diesen Text in positive Verhaltensweisen umformulieren.

Dann könnt er so lauten:

"Sechs Dinge sind bei Gott beliebt, sieben bereiten ihm grosse Freude: Selbstlose Augen, die die Not der Andern sehen; eine ehrliche Sprache; Hände, die Menschen helfen, die uns nie etwas Guten tun würden (vergleiche Bibel: Matthäus 5,44); ein Herz, das nur das Beste sucht für andere und sich selbst (vergleiche Bibel: Matthäus 5,8); Füsse, die eilen das Gute zu tun; Zeugen, die der Wahrheit verpflichtet sind (vergleiche Bibel: Matthäus 5,6); und Menschen, welche Frieden schaffen unter verfeindeten Menschen (vergleiche Bibel: Matthäus 5,5)."

So umformuliert werden die Worte hochspannend und herausfordernd. So geht es nicht mehr nur darum, was man nicht tun soll, sondern dass wir zugleich das richtige tun.

Jörg Niederer

Samstag, 17. Oktober 2026

Weitsicht und Veränderung

Ein Zitat

Oben: Die Evangelisch-methodistische Kirche Aarberg. Unten: In Walperswil fand einst die Sonntagschule der Methodist:innen im Gemeindehaus statt.
Fotos: © Jörg Niederer
"Dies ist der Herbst: der – / bricht dir noch das Herz! / Fliege fort! Fliege fort!" Friedrich Nietzsche (1844-1900)

Entdeckt

Wer die Methodistenkirche von Aarberg sucht, muss zum Friedhof. Dort, direkt gegenüber an der Walperswilerstrasse steht ein Haus mit gotisch gestalteter Eingangspartie. Die Kapelle mit angedeutetem Turm wirkt auf mich wie eine kleine Burg. Jemand hat in der Apsis in Säcken verpackte Gegenstände für die bevorstehende Päckli-Aktion abgelegt. Über der Kirchenräumen hat es zwei Wohnungen. Die Menschen, die hier in der Kapelle zum Gottesdienst und zu anderen Angeboten zusammenkommen, gehören, wie schon die Methodistenkirche Lyss (Siehe Beitrag vom 13. Oktober 2026!) Zur Netzwerkkirche Seeland. Es scheint, dass an diesem Ort in Aarberg aber noch mehr kirchliches Leben stattfindet, als etwa in Lyss. Jedenfalls gehören beide Gemeinden seit 2025 zur gms Seeland. Die Hauptgemeinde ist in Studen. Ebenfalls zur Netzwerkkirche Seeland gehört Biel.

Biel und Studen werde ich nach meinem Abstecher nach Neuchâtel und St-Imier besuchen. Dazwischen liegt aber noch der Chasseral und damit ein Höhepunkt dieser Kapellentour. Ob die Traversierung des Juragipfels noch möglich sein wird in diesem Jahr, wird sich zeichnen.

Vorerst bin ich im Grossen Moos unterwegs und dabei auch in Walperswil durchgekommen. Welche Bedeutung dieser Ort für die Vermessung der Schweiz hatte, davon werden ich an einem anderen Tag schreiben. In Walperswil fanden bis ins Jahr 1982 methodistische Bibelstunden statt bei einem Ehepaar Mathys-Mathys. Wo genau, konnte ich nicht herausfinden, wohnen an diesem Ort doch auch heute noch viele Einheimische mit diesem Namen. Die Sonntagschule der Methodist:innen fand dagegen bis 1996 im Gemeindehaus statt, danach zwei weitere Jahre im Kirchgemeindehaus. Dann war in Walperswil Schluss mit methodistischer Präsenz. Bedient wurden die Angebote von Biel aus.

Da meine Kapellentour an diesem Tag noch weiterführte nach Täuffelen, bin ich nun für die Rückreise und Anfahrt auf einer anderen Bahnlinie unterwegs. Nicht mehr via Bern, sondern via Biel. Gut so, ist der Umsteigeweg in Bern wegen des Bahnhofumbaus doch ziemlich lang geworden.

Jörg Niederer

Freitag, 16. Oktober 2026

Sugar, Zucker, Sucre

Ein Zitat

Oben: Die Zuckerfabrik Aarberg ist von der Kirche aus gut zu sehen. Unten: Die Zuckerfabrik Frauenfeld, wie ich sie fast jeden Tag sehe.
Fotos: © Jörg Niederer
"Jeder hat sein Gift, und meins ist Zucker." Derrick Rose, ehemaliger Basketballspieler (*1988)

Entdeckt

Als ich in Aarberg aus dem Zug steige, liegt ein Duft in der Luft, wie ich ihn nun schon seit 18 Jahren gut kenne. Bei der Kirche in der wunderschönen aber etwas autoverseuchten Altstadt von Aarberg ha
be ich dann einen guten Blick auf die Ursache dieses Duftes. Aus dem Nebel ragen die Industriebauten der Zuckerfabrik. Die Produktion ist in vollem Gang. Weisser Wasserdampf steigt auf.

In der Schweiz gibt es nur noch eine einzige weitere Anlage, die Zucker produziert. Sie sehe ich fast jeden Tag, wenn ich auf den Balkon hinaustrete, oder den Gang in die Stadt antrete: die Zuckerfabrik Frauenfeld. Damit könnte man sagen: Im Laufe meines Lebens bin ich buchstäblich und mittels Einsatz meiner Extremitäten von Zuckerfabrik zu Zuckerfabrik gewandert.

Zucker wird in der Schweiz vom Staat mit Beiträgen an den Anbau gefördert. Auf der anderen Seite haben sich Teile der Lebensmittelindustrie, flankiert von bundesrätlichem Beistand, mit der Unterzeichnung der Erklärung von Mailand verpflichtet, den Zuckergehalt in Nahrungsmittel zu verringern, was soweit auch erfolgt ist.

Zwar ist die Schweiz geeignet für die Zuckerrübenproduktion, doch müssen dabei starke Insektizide eingesetzt werden. Zum Einsatz kommen Produkte mit Breitbandwirkung, die für alle Insekten toxisch sind. So ist das derzeit giftigste Pflanzenschutzmittel Deltamethrin, das in der Schweiz verwendet werden darf, für den Zuckerrübenanbau zugelassen. Es ist für Wassertiere wie Fische und Kleinkrebse 10'000-mal schädlicher als beispielsweise das in der Öffentlichkeit bekanntere Glyphosat. Beim Einsatz von solchen Breitbandinsektiziden überlebt praktisch kein Insekt auf der behandelten Fläche.

Bio-Zucker wäre die Lösung, ist jedoch äusserst Arbeitsintensiv in der landwirtschaftlichen Produktion. Eine ökologische Zuckerproduktion und -Verarbeitung ist daher in der Schweiz nur in sehr begrenzten Umfang möglich und deckt bei weitem nicht die Nachfrage.

In gesundheitlicher Hinsicht ist Zucker daher ein problematischer Stoff, sowohl im Anbau wie beim Konsum. Dabei wird unser Lebensraum und die Biodiversität massiv beeinträchtigt. Hinzu kommen Erkrankungen wie Diabetes Typ 2 sowie Übergewicht.

Doch auch in diesem Jahr werden in den beiden Werken Aarberg und Frauenfeld wieder 250'000 bis 300'000 Tonnen Zucker produziert und dann wohl auf die eine andere andere Art konsumiert. Das macht pro Schweizer:in und Jahr so um die 35 Kilogramm Zucker. En Guete!

Jörg Niederer


Donnerstag, 15. Oktober 2026

Boatpeople

Ein Zitat

"Die Freiheit aller macht den Einzelnen frei." Bettine von Arnim (1785-1859)

Entdeckt

Oben: Die Alte Aare zwischen Aarberg und Lyss. Unten: Eindrücke vom 1985 auf Aare und Rhein durchgeführten methodistischen Kanulager.
Fotos: © Jörg Niederer
Ab 1891 wurde das Wasser der Aare via Hagneckkanal und Bielersee umgeleitet. Zwischen Aarberg und Büren blieb ein Restwasserfluss, die Alte Aare, übrig. Heute ist dieser Flusslauf ein ökologisch wertvolles, 15 Kilometer langes Altwassersystem.

1985 war das noch nicht der Fall. Damals beteiligte ich mich an der Leitung eines Kanulagers, das den Aarelauf vom Thunersee bis zur Mündung in den Rhein und dann weiter bis Basel befuhr. Anders als heute konnte man in jener Zeit noch die Alten Aare per Boot befahren. Das taten wir denn auch und wurden dabei massiv von Mücken gepiesackt. Beim Anblick der Fotos vom Kanulager wundere ich mich, dass niemand einen Helm trug. Passiert ist nichts. Zum Glück. Ganz anders im Jahr des Herrn 1687. Da war die Aare im Seeland noch ein wilder, unberechenbarer Fluss. Damals fuhren 137 hugenottische Flüchtlinge in zwei aneinandergebundene Schiffen von Aarberg Richtung Büren an der Aare. Der Zusammenstoss mit einem treibenden Baumstamm liess das eine der beiden Boot sinken. Nun drängten alle in das noch heile Schiff, so dass dieses dem Gewicht der Menschen nicht mehr standhielt und ebenfalls sank. 111 Hugenotten kamen bei diesem Unglück ums Leben. Bei ihnen handelte es sich um protestantische Flüchtlinge, die aus dem ihnen feindlichen, katholischen Frankreich auf dem Weg ins Asyl in ein ihnen wohlgesonnenes Land waren. Man könnte daher auch von Boatpeople sprechen. Menschen, die auf dem Weg in die Freiheit dieses Ansinnen oft mit dem Leben bezahlten. Wie heute auf Flüchtlingsbooten im Mittelmeer oder auch im Kanal zwischen Frankreich und England waren dort in der Aare die Weidlinge hoffnungslos überladen. Der Tod von Menschen wurde fahrlässig in Kauf genommen. Flüchtende zählten wenig, und die Schuld an den Toten wurde den Schiffsleuten gegeben, wovon der eine, der überlebte, nun selbst zum Flüchtling wurde.

Heute führt der Hugenottenweg durch das Gebiet, in dem damals das Schiffsunglück geschah. Der genaue Standort der Katastrophe ist nicht mehr bekannt, da die Aare damals immer einmal wieder in einem anderen Flussbett dahinfloss. Mit dem Schiff ist zwischen Aarberg und Büren heute niemand mehr unterwegs, es sei denn, es werde per Anhänger zu einem der drei Seen transportiert.

Jörg Niederer

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Ein Zitat Foto: © Jörg Niederer "Misstraue deinem Urteil, sobald du darin den Schatten eines persönlichen Motivs entdecken kannst....