Samstag, 9. Mai 2026

Business-Folklore

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Rolf Dörig, Präsident des Verwaltungsrats der Swiss Life Holding AG begrüsst die rund 1250 Aktionär:innen zur ordentlichen Generalversammlung.
Foto © Jörg Niederer
"Bei allem, was Ihr denkt, sagt und macht – seid Euch immer bewusst, dass Ihr privilegiert seid und auf der Sonnenseite des Lebens steht. Bleibt darum dankbar und bescheiden, behaltet Anstand und Respekt." Vater von Rolf Dörig anlässlich der Vermählung seines Sohns mit Frau Cornelia. 

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Wo wird dir selbst auf dem Gang aufs Klo die Tür von einer netten Dame aufgehalten?

Ich war an diesem 7. Mai sowieso gerade in Zürich. So besuchte ich das erste Mal in meinem Leben eine Aktionärsversammlung. Viele Jahre zuvor hatten meine Frau und ich als Kunden der Rentenanstalt, heute Swiss Life, 4 Aktien erhalten. Im Verlauf der Jahre waren sie da, brachten jeweils mehr oder weniger Dividende, variierten in ihrem Marktwert, ohne dass ich davon gross Kenntnis nahm. An den ordentlichen Generalversammlungen der Aktionär:innen konnte ich nicht teilnehmen, war ich doch berufstätig und an diesen Tagen jeweils anderweitig gefragt. Doch nun, im Ruhestand, machte ich mich auf in die Swiss Life Arena in Zürich-Altstetten.

Was soll ich sagen? Es war interessant aber letztlich ziemlich bedeutungslos, was da abging. Grund waren die durch den Stimmrechtsvertreter gehaltenen Stimmen. Diese machten wohl so um die 97% aller Aktionärsstimmen aus. Schon vor dem Anlass stand fest, was entschieden werden wird. Business-Folklore also? Viel spricht dafür. So gibt es an Aktionärsversammlungen drei Kategorien von Anwesenden. Einmal die Aktionär:innen. Die meisten von ihnen in fortgeschrittenem Alter. Dann die Fachleute und die anwesende Chefetage inklusive der Kontrollorgane. Und drittens viele Helferinnen und Helfer von Swiss Life. Sie waren überall, sorgten dafür dass sich die in die Jahre gekommenen Gäste auch entsprechend benahmen und ihren Platz im Eisstadion fanden.

Zur Folklore passen auch die Wortmeldungen aus dem Plenum. Es gibt da immer ein, zwei Personen, die sich Jahr für Jahr an allen von ihnen besuchten Aktionärsversammlungen mit mehr oder weniger originellen Wortmeldungen Aufmerksamkeit verschaffen. Sie nutzen den Moment, an dem ihnen mehr als 1000 Anwesende zuhören müssen, und selbst der Präsident des Verwaltungsrats dem kleinen Mann von der Aktionärsstrasse antwortet.

Nachdem man zweieinhalb Stunden zugehört und elektronisch abgestimmt hat, ohne am bereits vorliegenden Ergebnis irgend etwas zu ändern, kommt der Höhepunkt: Der Apéro und die Giveaways. Davon sprachen die Leute schon vor der Versammlung auf dem Weg vom Bahnhof zur Swiss Life Arena. Fast ohne Stocken wurden da all die alten Leute – zu denen ich nun eben auch zähle, – zu den Tischen geleitet und dann mit Köstlichkeiten überhäuft. Dort konnte man sich buchstäblich den Bauch vollschlagen.

In diesem Jahr gab es noch ein Buch geschenkt, ganz in Rot gehalten. Sozusagen das kapitalistische Manifest der Swiss Life für die Jahre 1997 bis 2025.

Mein Fazit: Das nächste Mal werde ich dann wieder einen solchen Anlass besuchen, wenn der Hunger mich plagt und ich sonst gerade nichts zu tun habe. Vielleicht werde ich dann meinen Senf auch laut vom Rednerpult kundtun. Damit habe ich ja gewisse Erfahrungen, wenn auch meist vor weniger Leuten.

Jörg Niederer

Freitag, 8. Mai 2026

Auf Hoffnung hoffen

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Sarah Staub und Michael Nickel am Poesie- und Klavierabend im Hirschli in Zürich.
Foto © Jörg Niederer
"Meine Texte sind eben nie ganz fertig, sondern immer fragmentarisch." Sarah Staub, Autorin

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Geschichten, mit einem Reptil. Geschichten, die von Gott handeln, mit dem man sich auseinandergelebt hat. Geschichten von speziellen Hoffnungsmenschen, und von solchen mit wenig Hoffnung aber viel Optimismus. Erzählt wurde vom Goldauer Bergsturz, davon, dass man sich einem Gefühlswelt-Konglomerat, einer existenziellen Trümmerlandschaft stellen müsse, ja könne. Von Autofahrten und Warteräumen handelten die Erzählungen. Es sind Sarah Staubs auch autobiografische Geschichten, gelesen von ihr, hartnäckig ehrlich, unverschämt hoffnungsvoll, leicht und schwer zugleich. Dazu die Klaviermusik vom Michael Nickel, voller Energie, voller Klangfarben, faszinierend, emotional. Fremde Melodien, die mir doch vertraut vorgekommen sind.

Im Café Hirschli in Zürich durfte die Gästeschar mit den Künstler:innen "Auf Hoffnung hoffen" – so der Titel dieses Poesie- und Klavierabends. Das gelang vorzüglich. Da war Zuversicht ohne Weltflucht, da war freudige Ruhe, inmitten einer dissonanzreichen Wirklichkeit.

Rund zwanzig Personen liessen sich auf diesen Abend ein. Viele kannten sich, lernten sich in der Pause kennen.

Hinter dem Anlass stand das Reflab, dieses digitale Lagerfeuer der Reformierten Zürichs.

Es gibt noch weitere Möglichkeiten, sich von Sarah Staub und Michael Nickel auf ihre Gedankenreisen mitnehmen zu lassen.

Am Samstag, 9. Mai um 19.30 Uhr in der Methodistenkirche an der Rosenbergstrasse 4 in 8820 Wädenswil.

Und am Sonntag, 10. Mai um 16.00 Uhr in der Methodistenkirche an der Turnhallenstrasse 11 in 4460 Gelterkinden.

Jörg Niederer

Donnerstag, 7. Mai 2026

Heilige Pampers


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Windelauslage in einem Warenhaus.
Foto © Jörg Niederer
"Ich bin eigentlich kein Fan von Reliquien." Aber "Sie sind ein Symbol, etwa für die Geburt Jesu." Martik Torzewski, Künstler, über die Aachener Heiligtumsfahrt

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Manche alten Schriften sind, heute gelesen, unglaublich skurril und schräg. So wie etwas das Motiv der Windel Jesu im sogenannten "Arabischen Kindheitsevangelium", eine ausserbiblische Erzählung von der Geburt Jesu. Entstanden ist der Text wohl im 6. Jahrhundert nach Christus. In diesem Werk bekommt in einem Abschnitt die Windel von Jesus besonderes Gewicht. Ich zitiere:

"Und es geschah, als der Herr Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem geboren war, siehe, da kamen Magier aus dem Morgenland nach Jerusalem, wie es Zeraduscht [Zarathustra] vorausgesagt hatte. Sie brachten mit als Geschenk: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Sie beteten ihn an und brachten ihm ihre Geschenke dar. Da nahm die Herrin [lat. Domina!] Maria eine von jenen Windeln und gab sie ihnen als kleine Gegengabe. Sie nahmen sie von Maria entgegen und fühlten sich hoch geehrt. In der gleichen Stunde erschien ihnen ein Engel in Gestalt jenes Stern, der ihnen zuvor Wegführer gewesen war. Sie folgten seinem Licht und zogen von dannen, bis sie ihre Heimat erreichten.

Zu ihnen kamen aber Könige und ihre Fürsten mit der Frage, was sie gesehen und ausgerichtet hätten … und was sie mitgebracht hätten. sie aber zeigten ihnen jene Windel, die die Herrin Maria ihnen überreicht hatte. Aus diesem Anlass feierten sie ein Fest. Nach ihrem Brauch machten sie ein Feuer und beteten es an. Sie warfen jene Windel hinein: und das Feuer erfasste sie und nahm sie in sich auf. Als das Feuer erloschen war, zogen sie die Windel hervor, so, wie sie zuerst gewesen war, als habe das Feuer sie nicht angetastet. Daher begannen sie die Windel zu küssen, sie sich auf den Kopf und die Augen zu legen, und sagten: 'Das ist wirklich unbezweifelte Wahrheit. Es ist wirklich eine grosse Sache, dass das Feuer sie nicht verbrennen oder vernichten konnte!' Sie nahmen sie von dort mit und legten sie mit höchsten Ehren zu ihren Schätzen." (aus: Fontes Christiani, Band 18, Evangelia Infantiae Apocrypha - Apokryphe Kindheitsevangelien, Freiburg im Breisgau 1995, 176-179)

Da wird also eine vermutlich gebrauchte Windel als äusserst wertvolles Geschenk von der Domina Maria entgegengenommen. Diese legten sich Könige und Fürsten voller Seligkeit auf den Kopf und zeigte sie herum. Sogar ein Fest wurde ausgerichtet zu Ehren dieser Jesuswindel.

Noch delikater wird diese Geschichte, wenn man weiss, dass es im deutschen Aachen tatsächlich ein entsprechendes Fest gibt: die Aachener Heiligtumsfahrt. Dort wird nebst dem Kleid Mariens, dem Lendentuch Jesu und dem Enthauptungstuch von Johannes dem Täufer auch die Windel Jesu durch die Stadt getragen. Dies nicht etwa vor tausend Jahren, nein, es geschieht hier und heute. Nach Aachen sei die Windel im Jahr 799 durch Karl dem Grossen gelangt, der sie in Jerusalem aufgetrieben habe. Echt ist sie wohl nicht, aber was soll's? Wie heisst es doch: Man soll die Feste feiern, wie sie fallen. Selbst wenn der Anlass eine heilige Pampers ist.

Jörg Niederer

Mittwoch, 6. Mai 2026

Die Distel und Maria

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Die symmetrische Blüte einer Gewöhnlichen Mariendistel ähnelt in ihrem Aussehen der Artischocke.
Foto © Jörg Niederer
Marienmonat Mai: "Vielerorts wird im Mai ein Marienbildnis oder eine Marienstatue mit Blumen besonders geschmückt." Wikipedia

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Die Mariendistel wächst im ganzen Mittelmeerraum. Sie wird auch für die Pharmaindustrie angebaut, etwa im Waldviertel in Österreich.

Frauenfeld und die Mariendistel haben Gemeinsamkeiten. Deutlich wird dies anhand eines älteren Namens: "unser vrouwen distel". Beide Namen verweisen auf die Jungfrau Maria. Die Geschichte zum Namen der Distel geht so: Auf den Blättern der Mariendistel befinden sich weisse Streifen. Der Legende nach stammen diese von der Milch der Jungfrau Maria, welche beim Stillen des Kindes auf die Pflanze getropft sei.

Religiös geprägte Namen von Pflanzen sind recht häufig, und zeigen, wie stark die Volksfrömmigkeit früher das Leben der Menschen bestimmte. Früher auch ass man Teile der Blüten. Sie wurden wie die Artischocken zubereitet. Daher nennt man sie auch Wild-Artischocke. Auch die Stängel können gegessen werden.

Mit Wirkstoffen der Pflanze wird heutzutage die Leberzirrhose behandelt. Auch bei Vergiftungen mit dem Knollenblätterpilz kommen Substanzen der Mariendistel zum Einsatz. Der Wirkstoff Silymarin soll die Aufnahme vom tödlichen Pilzgift in den Leberzellen wirksam hemmen.

Mir gefällt an der Distel auch die schöne Symmetrie der Blüten-Rosette und dass sie besonders gerne an Ruderalstandorten wächst. Sie liebt die Gesellschaft des Mauer-Gänsefusses. 

Und noch dies: 2021 war die Mariendistel in Österreich Arzneipflanze des Jahres.

Jörg Niederer

Dienstag, 5. Mai 2026

Liebe zum Wesentlichen

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Die Toiletten in der methodistischen Gemeinde von Murtino (Nord-Mazedonien) sind in spezieller Weise kindsgerecht eingerichtet.
Foto © Jörg Niederer
"Halt mich fern von der Weisheit, die nicht weint, von der Philosophie, die nicht lacht, und von der Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt." Khalil Gibran (1883–1931)

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Am Sonntag predigte ich in Murtino, einem Dorf etwas ausserhalb der Stadt Strumica. Es ist die grösste Kirchgemeinde der Evangelisch-methodistischen Kirche in Mazedonien. Während bei den meisten Methodistenkirchen aus wirtschaftlichen Gründen bis zur Hälfte der Gemeindeglieder ins Ausland emigriert sind, trifft dies auf Murtino nicht zu. Das fällt schon auf, wenn man durchs Dorf fährt. Deutlich weniger Häuser als andernorts sind hier in marodem Zustand. Die Kirche selbst, schon etwa 30 Jahre alt, ist in und auswendig in ausgezeichnetem Zustand. Da fehlt es auch nicht an der sprichwörtlichen Liebe zum Detail. Wobei, es ist wohl eher die Liebe zu den Kindern. Das fällt gerade auch bei den beiden Toiletten auf. Da gibt es für die Kinder einen ihrer Grösse angepassten Extrathron und auch ein extra Lavabo. Selbst lustige Aufkleber auf der Keramik fehlen nicht. Da ich aus einer Sanitärinstallateuren-Dynastie entstamme, fällt mir so etwas natürlich auf. Wie viel Liebe steckt in der Nachwuchsbetreuung einer Kirchgemeinde, wenn sogar am verborgenen und stillen Örtchen an die Jüngsten gedacht wird, und das in einem Land, in dem viele Menschen gerade so ihren Lebensunterhalt erwirtschaften können?

Jörg Niederer

Montag, 4. Mai 2026

Gastbeitrag in Mazedonien

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Gruppenfoto zum Abschluss des Laienprediger:innen-Seminars der Evangelisch-methodistischen Kirche Nord-Mazedonien.
Foto © Jörg Niederer
"Ich habe keine Angst vor einem Heer von Löwen, das von einem Schaf angeführt wird. Ich habe aber Angst vor einem Heer von Schafen, das von einem Löwen angeführt wird." Alexander der Grosse (356–323 v. Chr.), Mazedonischer König und Welteroberer

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Das Laienprediger:innen-Seminar in Mazedonien ist Geschichte. Ich durfte als Referent gastweise daran teilnehmen und so viele interessante Persönlichkeiten kennenlernen. Geleitet wurde das Treffen von Superintendenten Marjan Dimov und einem Team von weiteren Helfer:innen. Am Seminar nahmen nicht nur die 4 Personen teil, welche dieses Laienprediger-Seminar absolvieren, sondern auch Jugendmitarbeitende und andere Interessierte. 

In diesem abschliessenden Kurs ging es um Liturgie und Gottesdienst (unterrichtet von Erika Stalcup) sowie um die Kirchenordnung (Jörg Niederer). Auch wenn die Materie nicht besonders spannend klingt, entstanden angeregte Gespräche und teils intensive Diskussionen. Besonders hilfreich war, dass die frisch ins Mazedonisch übersetzte Kirchenordnung hinzugezogen werden konnte.

Zum Abschluss ihrer Ausbildung wurde den Studierenden eine Urkunde überreicht, die bestätigt, dass sie nun Laienprediger:innen der Evangelisch-methodistischen Kirche sind. Als solche dürfen sie in allen methodistischen Gemeinden zu Predigtdiensten hinzugezogen werden. Weiter kann der Bischof sie bei Bedarf als Pfarrpersonen anstellen, was mindestens in einem Fall nun auch geschieht.

Die Laienmitarbeit ist in allen Kirchen wichtiger den je. Die Methodistenkirche ihrerseits ist ohne sie nicht vorstellbar. In Mazedonien etwa gibt es aktuell nur gerade zwei ordinierte Pfarrpersonen in 11 Gemeinden. Die weiteren pastoralen Mitglieder kommen aus der Laienschaft oder sind mit ihrer Ausbildung noch nicht fertig.

Ich habe mich in diesen Tagen vor allem wieder an den Begegnungen mit den Menschen dieses reizvollen aber vor grossen Herausforderungen stehenden Landes gefreut. Mal schauen, ob ich wieder einmal diese Herzlichkeit der mazedonischen Menschen erleben darf.

Jörg Niederer

Sonntag, 3. Mai 2026

Gastprediger mit Denkmal

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Das Mazedonien-Denkmal in Strumica ist dem bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommenen Staatspräsidenten Boris Trajkovski gewidmet. Der Evangelisch-methodistische Christ predigt einst auch auf "meiner" Kanzel.
Foto © Jörg Niederer
"Wir alle teilen ein einziges Schicksal namens Mazedonien." Boris Trajkovski (1956-2004)

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Nicht vielen Menschen, die als Gast einmal an einem Ort gepredigt haben, an dem ich als Pfarrer wirkte, wurde ein richtiges Denkmal erreichtet. Genauer gesagt: Es ist wohl lediglich einer. Es war in Reinach, als ein mazedonischer Delegierter an die Zentralkonferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche im Gottesdienst predigte. Vorgängig übersetzte ich mit einer Frau zusammen seinen englischsprachigen Predigttext auf Deutsch. Das musst so in den Jahren 1996/97 herum gewesen sein.

Boris Trajkovski war mir damals unbekannt. Er wurde 1956 in Strumica geboren, wo er auch in der Methodistenkirche wirkte und Kindern in der Sonntagschule biblische Geschichten erzählte.

1999 dann war er der Präsident des Landes, das im Kosovokrieg viele Flüchtlinge aufgenommen hatte. Unterstützt wurde er auch von der muslimischen Minderheit im Land, während viele Orthodoxe ihn wegen seiner evangelischen Konfession nicht wählten.

Auch in der Zeit als Präsident besuchter er die Methodistenkirche und hielt auch weiter Sonntagschule.

Der aufgestellte, fröhliche Mann engagierte sich für einen Religionsfrieden im Land, zu einer Zeit, als die Spannungen auf einen Bürgerkrieg hinsteuerten, und holte die verschiedenen Religionsvertreter an einen Tisch.

Am 26. Februar 2004 auf dem Flug nach Mostar stürzte die mazedonische Präsidentenmaschine aus bis heute nicht geklärten Umständen kurz vor der Landung ab. Boris Trajkovski und weitere acht Menschen kamen dabei ums Leben.

Gestern bin ich in Strumica an seinem Denkmal vorbeigekommen. Das hat mich sehr berührt.

Jörg Niederer

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